“Voices from Childhood” gibt Einblick in Briefe, die nicht geschrieben wurden, um an die Eltern abgeschickt zu werden, sondern für ihren emotionalen und therapeutischen Effekt—um die Wahrheit über unsere Kindheit mit anderen zu teilen.
"Ein Brief an meine Eltern" wird eine Sammlung von Briefen zusammen bringen, die geschrieben wurden, um dem Leiden und den Qualen unserer Kindheit Ausdruck zu geben und um endlich unserer Wahrheit eine Stimme zu geben und sie leben zu lassen.
Diese Briefe geben uns die Gelegenheit, unsere Stimme zu erheben und das zu äußern, was wir schon so lange sagen wollten, jedoch nie durften und konnten. Sie geben uns die Gelegenheit, dem Kind, das wir einst waren, helfen zu können, daß es für sich eintreten und sich einsetzen kann, seine Perspektive deutlich machen, sich beklagen, protestieren und seine Wahrheit sagen kann.
Durch das Schreiben dieser Briefe finden wir die Fähigkeit, den Schmerz und das Leiden unserer Kindheit besser zu verstehen, und wir können eine tiefere und liebevollere Verbindung mit dem Kind in uns schaffen, dessen Fürsprecher und Anwalt wir werden.
Indem wir schreiben, können wir immer mehr auf der Seite des Kindes sein, seine Not hören und verstehen und es ermutigen, seine Realität und Wahrheit zu erkennen und die Gefühle, die damit einher kommen, auszudrücken.
Bitte lasse mich wissen, ob Du uns Deine Zustimmung gibst, daß Dein Brief an Deine Eltern auf der Webseite "Voices from Childhood" veröffentlicht werden kann. Wenn Du mitmachen möchtest, schicke Deinen Brief an parentsletters@yahoo.com. Wir freuen uns auf Deine Mitarbeit und sind dankbar dafür.
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Es hilft mir in meiner eigenen Therapiearbeit, wenn ich im Liegen schreibe, um das Kind zu unterstützen, damit es sich hervorwagen und seine Gefühle, seinen Protest und seine schmerzlichen Erfahrungen mitteilen kann. Je länger ich in dieser Lage schreibe, desto so mehr Gefühle kommen hervor. Ich habe den Eindruck, daß mein Unterbewußtsein eher mir spricht, wenn ich liege. Wenn ich sitze, übt mein erwachsenes Gehirn seine Macht über mich aus. Es sucht über den Verstand nach Lösungen und will die Dinge im Griff und unter Kontrolle haben. Doch das ist meine persönliche Erfahrung—und vielleicht hast Du andere Erfahrungen gemacht und Deinen eigenen Weg gefunden, um mit dem Kind kommunizieren zu können. Wenn Du davon berichten möchtest—wir daran interessiert.
Wenn Du die Verbindung mit einem Gefühl hast, dann kannst Du aufschreiben, was dieses Gefühl einem Elternteil oder beiden Eltern sagen möchte. Nun kann das Kind sagen, was es in der Kindheit erleiden mußte und über Erlebnisse, die es aus der Kindheit erinnert, sprechen. Wenn es alles ausgedrückt hat, kannst Du vielleicht auf ein anderes Gefühl warten, das hochkommt und sich mitteilen mochte, und weiter schreiben.
Barbara Rogers
http://www.screamsfromchildhood.com
bitte schicken Sie Ihren Brief an: parentsletters@yahoo.com
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bitte schicken Sie Ihren Brief an: parentsletters@yahoo.com
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